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Jan 15

Windenergie

Wir kennen alle die großen Windkraftanlagen auf den Felder, wenn wir die unserer Bundesrepublik Deutschland fahren. Zum Teil sind auch ganz Windparks entstanden. Daneben kann an dann die kleinen Umspannstationen erkennen, welche den Strom für die langen Transportwege aufbereiten. Es gibt viele Diskussionen, wie man die Nachteile dieser Windkraftanlagen in den Griff bekommt. Da werden extra leise Windflüge konstruiert. Das Windrad wird entsprechend weit vom nächsten Gebäude aufgestellt, damit der Lichtschattenschlag die Bewohner nicht mehr stört. Und viele kleine Verbesserungen werden über die gesamte Laufzeit der Windkraftanlage durchgeführt. Die großen Anlagen sollen ja auch große Mengen an Strom erzeugen. Der Strom muss aber dann erzeugt werden, wenn die Endverbraucher diesen benötigen. Der Wind weht aber nur dann, wenn er will!

Die Speicherung von kleinen und großen Mengen an elektrische Energie ist bis heute noch nicht zufrieden stellend gelöst. Jeder kennt die Autobatterie! Diese Klasse von Batterien wären in der Lage bei der Verwendung von stromsparender Technik im Einfamilien-Haus, diese im wirtschaftlich vertretbaren Rahmen etwa über ca. 16 Stunden mit dem notwendigen Strom zu versorgen. Die von einer Familie benötigte Leistung liegt zwischen 3,5 KW und 6 KW. Das Nutzerprofil ist jetzt neben den stromsparenden Geräten entscheiden über die Energiebedarf und der Größe der Selbstversorgeranlage. Das Nutzerprofil beinhaltet auch die Bereitschaft, die nicht benötigten Geräte immer sofort vom Netz zu trennen, damit den Standby-Betrieb zu unterbinden. Die Warmwasseraufbereitung und die Heizungensunterstützung solle dann der thermischen Solaranlage, aus der Erdwärme oder einer konventionelle Heizungsanlage kommen. 

Viele Gesprächspartnern bringen immer wieder das Argument, dass sich der Einsatz von eigenen Stromversorgungsanlagen nicht rechnet. Nach heutigen Stand muss ich diesen Einwand als richtig stehen lassen. Die heutige Stromversorgung durch die großen Energieversorger zeichnet sich durch eine sehr hohe Verfügbarkeit und sehr geringen Ausfallzeiten aus. Diese stabile Stromversorgung wird jedoch nur durch ständige Investitionen in die Stromverteilernetzes und die Energieerzeugung gewährleistet. Bei meist börsennotierten und extrem gewinnorientierten Unternehmen stellt sich natürlich die Frage, ob man diese hohen Investitionen überhaupt noch machen will!  Ob die Stromversorgung in den nächsten Jahren immer noch stabil bleibt oder wir uns an einige Stunden ohne Strom am Tag gewönnen müssen, wie es schon in einigen Ländern üblich ist, wird die Zukunft zeigen. Hier zeigt sich viel Wert die Unabhängigkeit von externen Energiedienstleistern ist! 

Grund genug, sich mit Lösungen rund um den Eigenbedarf des elektrischen Strom zu kümmern. Eine Möglichkeit den Strom für den häuslichen Bedarf zu erzeugen ist die Ausnutzung der  Windenergie mit den sogenannten “Kleinwindkraftanlagen”. Der Grenzwert liegt laut Gesetzgeber bis einer Leistungsfähigkeit von 70 kW. Für den Hausgebrauch reichen im allgemeinen Anlagen zwischen 1 kW und 5 kW. Interessant wird es auch dann, wenn man diese Anlage mit Photovoltaik-Anlagen kombiniert. Konsequenter Weise fehlt zur vollkommenen Unabhängigkeit nur die entsprechende Batterieanlage. Besteht Interesse an solchen Anlagen, dann können unsere technischen Berater Ihnen bestimmt weiter. Wenden Sie in diesen Fall einfach an die Redaktion.

Ihr Peter Heinzel