Aktualisiert (Sonntag, den 27. Juni 2010 um 11:54 Uhr) Geschrieben von: Franz Michael Bussmann Donnerstag, den 01. April 2010 um 22:11 Uhr
Die Aufgabe einer Speicherzelle, heute eher als Fettzelle bekannt, ist Reserven für besondere Anstrengungen des Körpers zu sammeln.
Wir kennen das Bild: Ein Baby mit Pausbäckchen und Ärmchen und Beinchen, die aussehen, als wären sie aufgeblasen. Dann kommt ein Entwicklungsschub, und die Reserven sind plötzlich nicht mehr so üppig vorhanden. Nach dem 7. oder 8. Lebensjahr sind diese typischen Basenspeicher erschöpft, manchmal schon wesentlich früher.
Der heute lebende Normalmensch führt seinem Körper kaum noch Mineralstoffe zu.
Was "raffinierter" Zucker, sprich normaler Zucker, dem Körper antut, wissen schon die meisten Menschen. Was Aromen bewirken, ist hingegen noch unerforscht. Auch nur wenige Menschen wissen, daß Osteoporose nur in Ländern mit Milchverzehr auftritt, weil Milchprodukte dem Körper bei der Verdauung wichtige Mineralien entziehen; genauso auch Fleisch und Brot selbst solches, das aus biologischer Erzeugung stammt.
Dagegen ist Salz an sich nicht giftig. Chemisch reines aber schon, und erst recht, wenn es mit Jod oder Flour angereichert ist.
So speichern Fettzellen heutzutage meistens Säuren oder Giftstoffe.
Um gelagert werden zu können, muß Säure bzw. Gift mit Wasser verdünnt oder mit einem Mineralstoff neutralisiert sein. Bei der Neutralisation entsteht ein Salz, bzw. eine Schlacke. Diese werden in Bindegeweben, Muskeln, Sehnen und zum Teil in den Gelenken gelagert.
Lagert der Körper Säure ein, geschieht dies als erstes in der Leber und in den Fettzellen. In den Fettzellen wird freie Säure gelagert. Sie wird mit Wasser und Fett verdünnt, braucht dafür aber nicht neutralisiert zu werden. Dies spart Mineralien. Hier sprechen wir dann von Säureverdünnungsspeichern.
Eine Fettzelle, die als Säureverdünnungsspeicher dient, nimmt bis zum Hundertfachen an Volumen zu und beherbergt nur eine Säure oder einen Giftstoff.
Durch das Bad in Bioloes basischem Badepulver wird durch Osmose die Säure, bzw. der Giftstoff durch die Zelle ins Badewasser geleitet. Das in der Zelle gespeicherte Wasser wird in den nächsten Tagen ausgeschieden. Das funktioniert aber nur, wenn nicht neue Säuren für die freigewordenen Säureverdünnungsspeicher bereitstehen.